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Hier finden Sie das aktuelle Spieltelegramm unserer Mannschaften.

Das Line-Up, Torschützen, Assistenen,... sowie den entsprechenden Spielbericht zum aktuellen Spiel.

Line-Up

Spielverlauf

35'
=
0:1
T:
Gegner A:
55'
=
0:2
T:
Gegner A:
70'
=
0:3
T:
Gegner A:


Spielanalyse

Herzogenbuchsee bezwang den FC Goldstern am gestrigen Abend im zweiten Meisterschaftsspiel klar und völlig verdient mit 0:3. Die Jungs aus Herzogenbuchsee waren dem FCG in vieler Hinsicht überlegen. In der zweiten Halbzeit konnten die Blauweissen weder in der Offensive Fuß fassen, noch die eigene Defensive stabilisieren. Die drei 3.Liga Spieler im Einsatz von Herzogenbuchsee stellten den FCG immer wieder vor Probleme. Kam Herzogenbuchsee in der ersten Halbzeit eher glücklich zu ihrem Führungstreffer, wurde die zweite Halbzeit klar dominiert. Das Team des FCG, wird nun nach Jahren des Erfolges im Junioren Fussball das erste Mal gefordert und steht das erste Mal mit dem Rücken zur Wand.

Zwei Meisterschaftsspiele zwei (vermeidbare) Niederlagen, nun gilt es zu Zeigen das auch eine Negativserie verarbeitet werden kann und nicht gleich alles Hinterfragt wird, nur weil nicht mehr in Junioren Fussball Manier alles durch Einzelaktionen realisiert werden kann, das Kollektiv rückt ins Zentrum des Interesses und solange dies in unserem Team nicht wirklich  bei jedem einzelnen Spieler angekommen ist, solange werden wir uns bei den anstehenden Meisterschaftsspielen sehr schwer tun

Herzogenbuchsee kommt nicht an der FCG-Verteidigung vorbei

Herzogenbuchsee tat sich in der ersten Halbzeit schwer, den Weg in die Offensive zu finden. Der FCG positionierte sich in der Rückwärtsbewegung zunächst im 3-7-0. So war es für den FC Herzogenbuchsee kaum jemals möglich, das Spiel über die Außenbahn aufzubauen. Ihre Spieler die auf der Außenbahn agierten, um die Defensivketten weit auseinander zu ziehen, rückten deshalb im weiteren Verlauf der ersten Spielhälfte weiter in Richtung Zentrum. Aber das Zentrum war sehr schwierig für die Herzogenbuchsee zu bespielen. Die eng aneinander stehenden Defensiv- und Mittelfeldketten sorgten nämlich dafür, dass sie sich kaum bis gar nicht frei in den Zwischenräumen postieren konnten. Dennoch muss festgehalten werden, dass die größte Torchance aus einer Einzelaktion resultierte, der Spieler schloss aus Mangel an Anspiel-Stationen aus rund 20m ab, zu unserem Pech fand der Ball via Innenpfosten den Weg ins Tor. Einzig und allein unsere Chancenverwertung (teils ein Zuspiel mehr, an einen besser positionierten Mitspieler) und ein stark agierender Gegnerischer Torwart verhinderten, dass der FCG den Ausgleich nicht erzielen konnte. Zur Halbzeit lagen wir in Punkto Chancen mit 3 zu 2 vorne, das Resultat jedoch stand 0:1.

Pause

Leider wurde zur Pause, dem Resultat entgegen, unnötigerweise Hektik im Team verbreitet, mit der Folge das zu guter Letzt unser Spielsystem umgestellt wurde. Das Ziel höher zu Pressen wurde gefordert um uns mehr Zugriff auf das Spiel zu gewährleisten, doch jeder der Barcelona gegen Juventus noch in Erinnerung hat, der sollte mittlerweile zur  Erkenntnis gekommen sein, dass nicht der Ballbesitz alleine für den Sieg eines Teams des Mass aller Dinge ist, sondern der bedingungslose Einsatz eines jeden Spielers für sein Team, da kann sich keiner mehr eine Auszeit gönnen, der Junioren Fussball ist vorbei!

Herzogenbuchsee mit einem klarem Offensivplan

Herzogenbuchsee wussten nach unserer Systemumstellung dagegen, die offensichtlichsten Probleme des FCG, die er seit Beginn dieser zweiten Spielzeit hatte, eiskalt auszunutzen. Die Innenverteidiger waren dabei die ersten Leidtragenden, die aggressiver angelaufen wurden. Durch unsere Umstellung gelang dem FC Herzogenbuchsee was zur ersten Halbzeit nie realisiert werden konnte, nämlich den FCG zu splitten und die Hinterreihe mit der Vorderreihe zu trennen. Die Defensive hatte folglich kaum mehr Zugriff auf die Stürmer, zumal auch hier durch die Umstellung noch mehr Laufarbeit gefordert war um die nun offenen Positionen zuzustellen und diese Bewegung schlichtweg nicht geleistet wurde, um sich derartigen Drucksituationen zu entziehen. Die nun agierenden zwei Sechser konnte nicht die Rolle als Bindeglied ausfüllen, was in dieser Begegnung immens wichtig gewesen wäre. Lang zuspiele waren die Folge, die in der Regel selten den Mitspieler erreichten.

Aber auch die Schwächen der Baluweissen im Defensivumschaltspiel wusste Herzogenbuchsee eiskalt auszunutzen. Nach Ballverlusten des FCG wusste man daher schnell darüber Bescheid, den Weg nach vorne anzutreten. Dieses schnelle offensive Umschalten von Herzogenbuchsee im Zusammenspiel mit der behäbigen Zweikampfführung verbunden mit dem kaum mehr praktizierten aufschließen unser Außenläufer, sodass zwischen den Verteidigungs- und Mittelfeldketten im Strafraumbereich ein zu großer Raum lag, war die Ursache für die weiteren zwei Gegentreffer.

Durch die Umstellung konnten sich die Angreifer nun relativ unbedrängt drehen und bewegen, da ihnen nun der Raum, der in der ersten Halbzeit noch geschlossen werden konnte, zur Verfügung gestellt wurde um so den Abschluss zu suchen.

Der FCG wusste zu keinem Zeitpunkt der zweiten Hälfte zu überzeugen. Es war klein Verbesserung unserer Spielweise zu sehen und auch das Pressing das sich die Spieler durch die Umstellung erhofften wurde nicht praktiziert, so dass mit absoluter Garantie gesagt werden könnte, wir hätten einen Treffer verdient. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das 0:3 gefallen ist.

Unsere Chancenauswertung zum Vergleich der ersten Halbzeit viel dem Resultatentsprechend mit 2 zu 13 überaus negativ aus.

Es gilt nun den Rank zu finden und

!! JEDER SPIELER !!

muss sich nun bewusst sein das er sich in den Dienst der Mannschaft stellt um für das Kollektiv zu arbeiten, denn nur im Kollektiv kann unser Team auf die Erfolgspur zurück finden, ansonsten wird dies eine harte Lektion für unser überaus Junge Truppe.

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