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Trainingsweisheiten-Blog
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Der Holländer Raymond Verheijen gilt als Fitnessguru. Als solcher hat er den Anspruch, auf Fehler in der Gestaltung des Fussballtrainings aufmer

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Schneller am Ball durch Lauftraining

FCZ / Bellinzona / DFB / Holland / Norwegen / Borussia Dortmund / Borussia Mönchengladbach / Hoffenheim / Schalke / Sturm Gratz / Salzburg / IFK Göteborg um nur einige zu nennen. Die Spieler werden im heutigen Fußball im athletischen Bereich immer mehr gefordert.„Die läuferischen und koordinativen Fähigkeiten werden im Fußball immer wichtiger“ sagt Hans Tanner. „98% der Spielzeit bewegen sich die Spieler ohne Ball. Die Spieler, deren koordinative Fähigkeiten besser sind, haben deutlich bessere Chancen erfolgreich zu sein.“ Aber das Laufen wird im Fußball selten spezifisch gelernt. Dabei ist eine komplexe, sportliche Tätigkeit. Mit einer korrekten Körperhaltung und einer guten Laufkoordination kann die Voraussetzung schneller am Ball zu sein, einfacher erfüllt werden.

Fußball hat sich weiterentwickelt

Lauftraining - Die Basis für eine erfolgreiche Sportlerkarriere
Antrittsschnelligkeit, Explosivität und Sprungkraft sind heute entscheidende Faktoren. Die Basis für diese Voraussetzung ist eine optimale intermuskuläre Koordination. Eine gute Laufkoordination ist eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Sportlerkarriere.

 

Trainingsmethoden optimal anpassen

Läuferische Fähigkeiten verbessern Tanner, der einige Jahre gemeinsam mit dem Bundesligatrainer Lucien Favre an der Jugendakademie des FC Zürich gearbeitet hat, entwickelte dort ein Laufkonzept, das bereits in der Schweiz eingesetzt wird, um die läuferischen Fähigkeiten der Fußballtalente zu verbessern. Mit Erfolg. Fünf Spieler der amtierenden U17 Weltmeister-Mannschaft aus der Schweiz wurden von ihm ausgebildet. Ihm zur Seite steht seit 2011 Carsten Effertz. Unser Einlaufprogramm   mehr Info... Koordinationsleiter    mehr Info...

Stabilisations (Koordinationsgrundlagen Training)                mehr Info...
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Fußballkondition bekommt man nur durch fußballspezifische Übungen

Wie steigere ich die Quantität und die Qualität der Laufleistung meiner Spieler?

Wie kann ich eine fußballspezifische Ausdauer aufbauen?

Die Zeiten in denen Spieler Runden um den Platz laufen, sind lange vorbei! Der heutige Fußball ist geprägt durch hochintensive, intermittierende Belastungen, wobei viele Experten den Fußball mittlerweile als Serien-Sprint-Sportart bezeichnen.

Ein Fußballer muss in der Lage sein, bis zur 90 Minute seine maximale Sprintgeschwindigkeit zu halten. Die Voraussetzung hierfür ist, dass ein Fußballer in der Lage ist, sich zwischen den einzelnen Aktionen so schnell wie möglich zu erholen. Generell ist es wichtig, die konditionellen Faktoren so spielnah wie möglich zu trainieren. Das heißt, das dies beim Fußball überwiegend mit fußballspezifischen Spielformen stattfinden sollte, damit sich die Spieler an die spieltypischen Wechsel von anaerober zu aerober Energiebereitstellung gewöhnen. Jedoch sollte, um ein höheres Ausdauerniveau zu erreichen, auch immer wieder die Intervallmethode und ein intermittierendes Training eingesetzt werden. Diese Trainingsform nutzt Dr. Jens Bangsbo, um die maximale Sauerstoffaufnahme (VO2max) und die anaerobe Kapazität zu verbessern.

Jens Bangsbo ist Professor in Kopenhagen und FIFA Instruktor. Zudem arbeitete er erfolgreich als Co-Trainer der Dänischen Nationlamannschaft und bei Juventus Turin, mit denen er die Championsleague gewinnen konnte.

Video1: Jens Bangsbo - "Sonnenblume" Fußballspezifisches Intervalltraining

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Perfektes Umschaltverhalten - der Schlüssel zum Erfolg

Du willst, dass deine Spieler schneller umschalten und ihre Handlungsschnelligkeit verbess

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"Um Klavierspielen zu lernen, rennt der Klavierspieler nicht um das Klavier, er spielt das Klavier!"

Um Fußball auf höchstem Niveau zu spielen, bedarf es verschiedener Leistungsfaktoren:

  • Technik
  • Taktisch-kognitive Fähigkeiten
  • Kondition
  • Psychische und soziale Fähigkeiten

Einer dieser Fähigkeiten isoliert betrachtet, bringt jedoch noch lange keinen Erfolg auf dem Platz.

Erst das intelligente Zusammenfügen dieser einzelnen Leistungsbereiche, mit dem Ziel, Spielsituationen optimal zu lösen, zeichnen einen guten Fußballer aus und wird als Spielfähigkeit bezeichnet.

Im Fußball sollten also die einzelnen Faktoren immer integriert trainiert werden, wie es idealerweise in Spielformen vom 1 vs.1 , Unter- und Überzahlspielen, 4 vs. 4, bis hin zum 11 vs. 11 der Fall ist.

Heute stellen wir dir mit zwei tollen Videos weitere Möglichkeiten vor, wie Profifußballer - z.B Robert Lewandwoski und Mesut Özil - in komplexen Übungsformen trainieren.

Komplextraining Lewandowski und Aubameyang

Der Faktor Ausdauer nimmt im Spiel von Borussia Dortmund auch für die Stürmer eine wichtige Rolle ein, um das laufintensive Spiel, für das die Spieler von Jürgen Klopp bekannt sind, aufzuziehen. Bei dieser Komplexübung findet ein extrem spielnahes Ausdauertraining statt, wobei gleichzeitig das Kopfballspiel und der Torabschluss trainiert werden, wodurch die Motivation der Spieler steigt.

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Schnelligkeit als spielklassenlimitierender Leistungsfaktor

Wie sind meine Spieler schneller am Ball als der Gegner?

Die größte Entwicklung im Fußball hat sicherlich im Bereich des Spieltempos stattgefunden.

Die Experten sind sich einig, dass der Faktor Schnelligkeit der "spielklassen-limitierende Leistungsfaktor" ist.

Die Hauptmethode, mit der die Schnelligkeit im Fußball trainiert wird, ist die alaktazide Wiederholungsmethode, die durch folgende Punkte gekennzeichnet ist:

  • Intensität: Maximal
  • Dauer: 6 - 8 Sekunden im Bereich der energiereichen Phosphate
  • Umfang: Gering (200m - 500m pro Trainingseinheit)
  • Erholung: Vollständig (30-50 fache der Belastungszeit)
  • Oberstes Kriterium: Keine Ermüdung

Die Schnelligkeit im Fußball ist jedoch sehr komplex und besteht aus vielen verschiedenen Teilkomponenten der Schnelligkeit.

Nicht immer ist der rein physisch schnellere Spieler auch schneller am Ball.

Im Fußball ist die Schnelligkeit ein mehrdimensionaler, motorischer sowie kognitiver Faktor, der deutlich komplexer aufgebaut ist, als zum Beispiel die Komponenten, die ein 100m Läufer benötigt.

Nur durch das optimale Zusammenwirken mehrerer Schnelligkeitsfaktoren, kann ein Fußballer den hohen Schnelligkeitsanforderungen im Spiel überhaupt gerecht werden, weshalb wir dir heute drei verschiedene Trainingsübungen zeigen, die drei der vielen verschiedenen Bereiche der Schnelligkeit im Fußball verbessern.

Change of Direction Speed

Schnelle Richtungswechsel und Stop-and-go Bewegungen spielen im Fußball eine extrem wichtige Rolle und werden von allen schnellen Spielern wie dem 100-Millionen Real Madrid-Star Gareth Bale perfekt beherrscht.

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Ausdauer = Ermüdungswiderstandsfähigkeit + schnelle Erholungsfähigkeit

Wie steigere ich die Quantität und die Qualität der Laufleistung meiner Spieler?

Der heutige Fußball ist geprägt durch hochintensive, intermittierende Belastungen, wobei viele Experten den Fußball mittlerweile als Serien-Sprint-Sportart bezeichnen.

Ein Fußballer muss in der Lage sein, bis zur 90 Minute seine maximale Sprintgeschwindigkeit zu halten.

Die Voraussetzung hierfür ist, dass ein Fußballer in der Lage ist, sich zwischen den einzelnen Aktionen so schnell als möglich zu erholen.

Generell ist es wichtig, die konditionellen Fakotren so spielnah als möglich zu trainieren. Das heißt, das dies beim Fußball überwiegend mit fußballspezifischen Spielformen statt finden sollte, damit sich die Spieler an die spieltypischen Wechsel von anaerober zu aerober Energiebereitstellung gewöhnen.

Jedoch sollte um ein höheres Ausdauerniveau zu erreichen, auch immer wieder die Intervallmethode und ein Intermittierendes Training eingesetzt werden.

Weshalb wir Euch heute drei Videos mit fußballspezifischen Übungen aus diesen Bereichen vorstellen möchten.

Hochintensives Intervalltraining (H.I.I.T):Die Tabata-Methode

Diese Trainingsform zur Verbesserung der maximalen Sauerstoffaufnahme (VO2max) und der anaeroben Kapazität nutzen Jürgen Klopp und Borrussia Dortmund regelmäßig in ihren Trainingseinheiten, was sich deutlich in den Spielen wiederspiegelt.

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Unten finden Sie für die Ausbildung ihrer Junioren wichtige Infos

Fußball auf hohem Niveau bedarf vieler verschiedener  Leistungsfaktoren wie Teamgeist, Taktik, Technik, Athletik, Spielintelligenz sowie einen Matchplan, die perfekt aufeinander abgestimmt sein müssen. Einer dieser Leistungsfaktoren für sich alleine bringt aber noch lange keinen Erfolg. Erst das intelligente Zusammenfügen der einzelnen Leistungsfaktoren mit dem Ziel Spielsituationen optimal zu lösen, zeichnen ein gutes Team aus.

Am Ende ist es jedoch immer eine gute Spielidee, die richtige Taktik, das geeignete System und die perfekte Umsetzung eines Plans, die die Fähigkeiten eines jeden einzelnen Spielers betonen und den Team-Erfolg bringen.

Immer werden Begriffe wie Taktik, Spielsystem, Grundordnung, Matchplan erwähnt oder sogar bildlich dargestellt, doch fast nie genauer erklärt. Oftmals wird die Bedeutung dieser Begriffe unterschätzt, denn am Ende des Tages beruht doch jeder Erfolg im Fußball auf Training, harter Arbeit und einer detaillierten Planung. Wie sollen jedoch junge Spieler ohne ein Verständnis für eine Spielidee oder Taktik das Spiel als Ganzes begreifen? Wie sollen sie lernen, dass ein Angreifer bei einem Ballverlust auch auf die Defensive umschalten muss und sich der Abwehrspieler bei Ballbesitz mit in die Offensive einschaltet? Ausschliesslich durch geeignete Spielformen kann ein Prozess der taktischen Ausbildung schon in jungem Alter beginnen.

„Um Klavier spielen zu lernen, rennt der Klavierspieler nicht um das Klavier, er spielt das Klavier!“

Also was gilt es den nun besonders zu beachten, will man heutzutage erfolgreich Spieler ausbilden? Das Zauberwort heisst trainieren in Spielformen.

Vorbei sollten Zeiten sein, in denen die Ausdauer im Wald trainiert wurde und die Schnelligkeit völlig fußball-untypisch nach einem Pfiff-Signal wie in der Leichtathletik erfolgt. Isolierte Torschussübungen sind ebenso wenig spielnah wie Passübungen ohne einen taktischen Bezug zum Spiel. Das Ziel ist es daher, so spielnah wie möglich zu trainieren, weshalb alle Übungen mit Ball absolviert werden. Ausgangslage für die Trainingsplanung ist das Spiel selbst, das der beste Lehrmeister ist. Der Ball und die Taktik stehen im Mittelpunkt der Trainingsgestaltung, da erst durch die Taktik andere Leistungsfaktoren wie die Athletik in ein Fußballspiel übertragen werden können. Fast alle Fußballtrainingseinheiten und Pläne sind nach einem Prinzip aufgebaut, das aus der Leichtathletik stammt.
Los geht es mit Einlaufen um dem Platz (Welcher Fußballer rennt im Spiel im Kreis?), dann wird gedehnt und gekräftigt um im Anschluss Schnelligkeit und die Ausdauer isoliert zu trainieren. Ohne Zweifel sind Stabilisationsprogramme sowie das Training der Schnelligkeit und Ausdauer wichtig, nur werden diese in vielen Fällen nicht fußballspezifisch sondern mit Ansätzen aus der Leichtathletik trainiert.

Los geht es mit Einlaufen um dem Platz (Welcher Fußballer rennt im Spiel im Kreis?), dann wird gedehnt und gekräftigt um im Anschluss Schnelligkeit und die Ausdauer isoliert zu trainieren. Ohne Zweifel sind Stabilisationsprogramme sowie das Training der Schnelligkeit und Ausdauer wichtig, nur werden diese in vielen Fällen nicht fußballspezifisch sondern mit Ansätzen aus der Leichtathletik trainiert.

Die traditionelle Trainingslehre, in der einzelne Leistungsfaktoren unabhängig von den anderen Faktoren trainiert werden, ist schon lange nicht mehr zeitgemäß, da dieses Konzept eben von Individualsportarten wie der Leichtathletik übernommen wurde. Technische, taktische und athletische Gesichtspunkte müssen immer mit Faktoren wie Spielintelligenz und emotionalen Faktoren gekoppelt werden, damit sich ein Fußballer optimal entwickeln kann.

Die Spieler sind absolut begeistert von diesem Konzept, da das Training viel effektiver wird und der Spaßfaktor extrem steigt, da beispielsweise statt einem Waldlauf die Ausdauer spiel nah mit Ball auf dem Platz geschult wird und der Spieler sich somit gleichzeitig technisch und taktisch weiter entwickelt.

Unter Training versteht mann eine regelmässige und zielgerichtete Belastung um die Leistung zu steigern. Daraud folgt, dass jeder Trainer, der sein Training nicht regelmässig und zielgerichtet plant, auch kein Training absolviert, sondern lediglich eine sportliche Betätigung :-)

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